Poker um Zuculini geht weiter

F. Zuculini

Werder-Bremen -

BREMEN (flü) n Wasserstandsmeldungen haben für die suchenden Clubs zumeist den ungeliebten Nebeneffekt, dass der Preis für den umworbenen Spieler schnell noch mal wieder in die Höhe schießt. Und so hütet sich Werder-Geschäftsführer Manfred Müller auch tunlichst davor, einen Zwischenstand im Werben um das argentinische Mittelfeld-Talent Franco Zuculini (18) von Racing de Avellaneda abzugeben. „Er ist ein interessanter Mann. Wir bemühen uns um ihn, wenn es machbar ist“, sagt Müller nur.

Freilich wird im Hintergrund kräftig am Transfer des spielstarken defensiven Mittelfeldspielers geschraubt. Bislang soll allerdings noch die TSG 1899 Hoffenheim die Nase vorn haben. Der Herbstmeister der vergangenen Saison bietet angeblich knapp sieben Millionen Euro Ablöse. Werder hat bis dato sechs Millionen ins Rennen geworfen, will darüber hinaus Zuculinis Bruder Bruno (16) für die U 19 gleich mitverpflichten. Darauf drängt der Vater des Argentiniers.

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