„Wenn wir verlieren, geht’s nach unten“

Pizarros Sorge

Man sieht es ihm nicht an, aber Claudio Pizarro ist beunruhigt. ·

Bremen - Claudio Pizarro ist zweifellos einer der optimistischsten Werder-Profis. Wenn der 33-jährige Peruaner mal beunruhigt ist, dann wird’s gefährlich. Und vor dem Bremer Auftritt morgen Abend (18.30 Uhr) beim FSV Mainz 05 ist es soweit.

Auf die Frage, wie sich der Mainzer Pokalsieg in Hannover auf die Partie morgen auswirken könnte, antwortete Pizarro gestern: „Ich mache mir keine Sorgen wegen Mainz, sondern um uns und was wir machen können. Die Mannschaft hat eine schwierige Phase. Es wird Zeit, wieder zu punkten.“

Nur ein Zähler aus den letzten drei Partien in Hannover (2:3), gegen Dortmund (0:2) und in Augsburg (1:1) sei zu wenig für die ambitionierten Bremer. „Das reicht nicht“, mahnte Pizarro und fügte an: „Wenn wir wieder verlieren, geht’s nach unten. Wir müssen in Mainz ein gutes Spiel machen.“

Die nach dem guten Start so breite Bremer Brust sei in den vergangenen Wochen ein bisschen schmaler geworden. „Aber wir sind immer noch selbstbewusst“, betonte Pizarro und strahlte dann doch wieder seine gewohnte Zuversicht aus. · kni/mr

Werder Training am Donnerstag

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