Einst Debütant, heute Werder-Kapitän

Pizarros besondere Momente in Berlin

C. Pizarro

Bremen - Berlin ist für Claudio Pizarro eine Reise wert. Hier feierte er am 28. August 1999 als unbekannter junger Mann aus Peru sein Debüt in der Fußball-Bundesliga. In der 58. Minute wurde er für Dirk Flock eingewechselt, das Spiel zwischen Hertha BSC und Werder endete 1:1.

Mittlerweile ist Pizarro 33, hat 324 Mal im deutschen Oberhaus gespielt und ist mit 157 Toren der beste ausländische Schütze der Bundesliga-Geschichte.

Heute wird der Auftritt im Olympiastadion wieder ein ganz besonderer für „Piza“. Er darf Werder anstatt des gesperrten Clemens Fritz, der sein erstes Saisonspiel verpasst, als Kapitän aufs Feld führen – und kann sich nicht erinnern, dies in der Bundesliga schon mal getan zu haben. „Ich freue mich darauf, es ist eine Ehre“, sagte Pizarro, fügte aber an: „Ich kenne das ja aus der Nationalmannschaft.“

Was er nicht mehr so gut kennt, ist eine strikte Manndeckung – und die wird der Doppeltorschütze aus dem Hinspiel (2:1) heute laut Hertha-Coach Otto Rehhagel bekommen: „Wenn wir die Kontrolle gegen ihn verlieren, wäre das dramatisch. Noch kann ich aber nicht sagen, wer gegen ihn spielt.“ · mr

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