Pizarro will nach vorne

Claudio Pizarro

Bremen - (mr) · Beim 1:1 in Enschede hatte Werder-Trainer Thomas Schaaf seinen Torjäger Claudio Pizarro mal wieder als „hängende“ Spitze aufgeboten. „Auch da hat man seine Qualität gesehen. Dort kann er das Spiel mit lenken und Bälle halten“, analysierte Schaaf: „Egal, auf welcher Position: Claudio ist bei uns immer ein wichtiger Bestandteil.“

Der Peruaner hatte in der Champions League am Mittwoch sein Startelf-Comeback nach überstandenem Muskelfaserriss im Oberschenkel gegeben. Dass er dies im Mittelfeld tat, verwunderte ihn nicht sonderlich: „In Enschede habe ich etwas zurückgezogen gespielt, weil wir mehr Stabilität in der Mitte brauchten.“

In Gladbach würde der 32-Jährige heute Nachmittag aber nur allzu gerne auf seinen angestammten Platz zurückkehren. „Ich bin Stürmer und spiele lieber vorne“, stellte Pizarro nach dem Abschlusstraining klar. Ein „Positions-Gespräch“ mit Trainer Thomas Schaaf habe es bislang nicht gegeben, „aber vielleicht reden wir noch mal darüber“, meinte Pizarro.

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