„Pizarro hat noch einen Rest von Aua“

C. Pizarro

Werder-Bremen - BREMEN (kni) · An der Rasenheizung lag’s nicht, dass Claudio Pizarro gestern beim Training fehlte. Die Anlage funktionierte nämlich endlich einmal nach Jahren voller technischer Probleme.

Und so konnten die Werder-Profis trotz Frost und Schnee auf angenehm weichem Boden ihrer Arbeit nachgehen. Pizarros Auszeit hatte einen anderen Grund, und der sorgte zunächst für etwas erschrockene Blicke bei den Journalisten. Denen erklärte Coach Thomas Schaaf, dass „Claudio nach seiner langen Fußverletzung immer noch einen Rest von Aua hat“. Hoppla, der gerade erst genesene Torjäger wird doch wohl nicht fürs Nordderby ausfallen? Wird er nicht. Schaaf gab sofort Entwarnung: „Wir haben nur ein bisschen die Luft rausgenommen, um keine Reizung zu provozieren. Claudio wird beim Abschlusstraining dabei sein und in Hamburg spielen.“

Eine Nachricht, die den Gastgebern gar nicht gefallen wird: Denn gegen den HSV traf Pizarro so häufig wie gegen keinen anderen Bundesligisten – elf Mal. „Das wird eine ganz schwere Aufgabe für mich“, stöhnt HSV-Verteidiger Joris Mathijsen und gerät über Pizarro regelrecht ins Schwärmen: „Claudio hat alles, was ein Topstürmer braucht. Ich kann nicht verstehen, warum er bei Bayern und Chelsea nicht so erfolgreich war.“

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