Pizarro: „Für 90 Minuten reicht es noch nicht“

Seit gestern wieder am Ball: Torjäger Claudio Pizarro (links, hier im Zweikampf mit Niklas Andersen).

Bremen - (mr) · Wie sehr die Werder-Fans Claudio Pizarro vermisst haben, wurde gestern Nachmittag deutlich. Alle anderen Spieler waren längst in der Kabine, da schrieb der beliebte Peruaner noch fleißig Autogramme.

Und kurz darauf machte er den Anhängern auch noch Hoffnung, dass er nach seinem Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel am Samstag im Heimspiel gegen Freiburg zumindest in den Kader zurückkehrt. „Der Muskel fühlt sich gut an, ich muss aber noch ein bisschen langsam machen.“

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In seinem ersten Mannschaftstraining nach der Verletzung hatte sich Pizarro gestern merklich zurückgehalten, die Sprints noch nicht voll angezogen. „Ich bin ein bisschen müde und muss jetzt sehen, dass ich in den nächsten Tagen wieder richtig fit werde“, sagte er. Das Freiburg-Spiel sei für für den 32-Jährigen ein realistisches Ziel. Aber, so urteilte Pizarro gestern: „Für 90 Minuten wird es am Samstag noch nicht reichen.“

Auch Trainer Thomas Schaaf gab sich mit Blick auf seinen Torjäger zurückhaltend: „Wir müssen abwarten.“

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