Pizarro-Fan als Störenfried

Werder-Bremen - BREMEN (csa) n Fan-Liebe ist ja schön und gut, aber einer hat’s gestern definitiv übertrieben. Ein Mann mit tätowiertem Werder-W am Hals brüllte dermaßen ausdauernd den Namen seines Lieblings Claudio Pizarro über den Trainingsplatz, dass es anderen Zuschauern schnell zu bunt wurde.

Doch weil deren Beschwerde Beschimpfungen statt Besserung erbrachten, schritt irgendwann Co-Trainer Matthias Hönerbach ein. Aber auch auf dessen Hinweis, dass die Brüllerei nervt, reagierte der Pizarro-Fanatiker mit wüsten Beleidigungen Richtung Hönerbach. Was half’s noch – die Security musste her. Zwei stattliche Kerle marschierten an und baten den Schreihals höflichst, das Trainingsgelände zu verlassen. Dann war Ruhe – endlich. Kommentar Chefcoach Thomas Schaaf: „Da hat sich einer nicht gut benommen, und wir haben von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht.“

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