Pizarro-Fan als Störenfried

Werder-Bremen - BREMEN (csa) n Fan-Liebe ist ja schön und gut, aber einer hat’s gestern definitiv übertrieben. Ein Mann mit tätowiertem Werder-W am Hals brüllte dermaßen ausdauernd den Namen seines Lieblings Claudio Pizarro über den Trainingsplatz, dass es anderen Zuschauern schnell zu bunt wurde.

Doch weil deren Beschwerde Beschimpfungen statt Besserung erbrachten, schritt irgendwann Co-Trainer Matthias Hönerbach ein. Aber auch auf dessen Hinweis, dass die Brüllerei nervt, reagierte der Pizarro-Fanatiker mit wüsten Beleidigungen Richtung Hönerbach. Was half’s noch – die Security musste her. Zwei stattliche Kerle marschierten an und baten den Schreihals höflichst, das Trainingsgelände zu verlassen. Dann war Ruhe – endlich. Kommentar Chefcoach Thomas Schaaf: „Da hat sich einer nicht gut benommen, und wir haben von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht.“

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Zutraulich und zäh: Exmoor-Ponys gehören zu den Wildpferden

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Internationaler Tag der Jogginghose: Wie man das Teil trägt

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Meistgelesene Artikel

Neue Chance für Maximilian Eggestein

Neue Chance für Maximilian Eggestein

Knackige Gegner, knackige Sätze: Werder mit "richtig Bock" gegen den BVB

Knackige Gegner, knackige Sätze: Werder mit "richtig Bock" gegen den BVB

Rummenigge redet nicht so gerne über Gnabry

Rummenigge redet nicht so gerne über Gnabry

Janek Sternberg darf bleiben

Janek Sternberg darf bleiben

Kommentare