Ein Philosoph: Franco Di Santo

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Franco Di Santo

Bremen - Gestatten: Franco Di Santo, Fußball-Profi und Philosoph! Natürlich hatte sich Werders neuer Stürmer einen besseren Start in Bremen gewünscht als mit einer Roten Karte samt anschließender Verletzung.

Aber der Argentinier hat gleich eine tröstende Weisheit parat: „Es ist nicht wichtig, wie man beginnt, sondern wie man endet.“ Nach diesen großen Worten will der 24-Jährige nun Taten folgen lassen und seinen Muskelfaserriss aus der linken Wade bekommen – „dann stehe ich schnell wieder zur Verfügung, um für die Mannschaft alles zu geben“. So, wie er es schon für Wigan Athletic in der Premier League in der Premier League tat – notfalls auch trotz Blessuren: „Da habe ich mal mit zwei schwer lädierten Knöcheln sechs Wochen lang gespielt.“

Der Angreifer denkt also gar nicht an einen längeren Ausfall, sondern bleibt optimistisch. „Es bringt auch nichts, negative Energie ins Team zu bringen: Ich muss die Mannschaft weiter unterstützen.“ · ck

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