Der Pfosten ist „Rosis“ Feind

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Markus Rosenberg hat zum sechsten Mal in dieser Saison den Pfosten getroffen.

Freiburg · Klong! Markus Rosenberg kann das Geräusch, wenn der Ball ans Aluminium schlägt, schon lange nicht mehr hören. In Freiburg traf der Schwede gestern bereits zum sechsten Mal in dieser Saison die Latte oder wie gestern den Pfosten.

Das ist der Spitzenwert in der Liga. Aber nichts, worauf ein Stürmer stolz sein kann. Rosenberg nahe der Verzweiflung: „Das ist sehr, sehr ärgerlich. Zumal es jedes Mal ganz knapp war.“

Die Noten zum Spiel gegen Freiburg

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Was er meint: Kein Schuss an den Außenpfosten, kein Ball, der die Latte nur touchiert. Es ist der Innenpfosten, den Rosenberg regelmäßig trifft. Wie in Kaiserslautern, wie jetzt in Freiburg. Der Schwede wand sich um seinen Gegenspieler, zog aus der Drehung ab. „Eine schöne Aktion“, lobte Werder-Boss Klaus Allofs, „dass der nicht reingeht, gehört in die Schublade unglücklich.“

Und die ist nicht nur bei Rosenberg persönlich, sondern auch bei Werder gut gefüllt. Mit 14 Aluminiumtreffern sind die Bremer Spitzenreiter. · kni/csa

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