Petersen genießt den Schnee

Bremen - Beim Blick aus dem Fenster fuhr Nils Petersen gestern Morgen der Schreck in die Glieder. „Als ich den Schnee sah, dachte ich: Mist, ich komme zu spät zum Training“, grinste der Werder-Stürmer.

Er schaffte es dann aber doch rechtzeitig und genoss die Vormittagseinheit sogar – obwohl beim wilden Schneegestöber teilweise Flocken herunterkamen, die so groß waren wie Tischtennisbälle. „Ich spiele gerne auf Schnee“, sagte Petersen, der als einziger (neben dem wetterfesten Co-Trainer Wolfgang Rolff) in kurzer Hose angetreten war. Die Einheit gestern war schon die zweite binnen weniger Tage unter extremen Witterungsbedingungen. Am vergangenen Mittwoch hatte es heftig geregnet. Trainer Thomas Schaaf sorgt sich deshalb immer mehr um die Plätze: „Ich hoffe, dass wir in den nächsten Tagen einigermaßen durchkommen.“ · mr

Schneegestöber, pinke Bälle und Wolf beim Training

Rubriklistenbild: © nordphoto

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