Trotz der Tor-Krise: Werder will ihn halten

Petersen bekommt erhoffte Signale

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Nils Petersen

Bremen - Seine Tor-Krise dauert an. Seit 566 Spielminuten wartet Nils Petersen auf ein Tor für Werder – trotzdem hat er aktuell einen großen Fortschritt zu verzeichnen. Werder will den Leihspieler des FC Bayern nach Saisonende weiterverpflichten.

„Sie haben signalisiert, dass sie sich das vorstellen können“, berichtet der Mittelstürmer über das ersehnte Ergebnis eines Gesprächs zwischen seinem Berater Lars-Wilhelm Baumgarten und Werder-Sportchef Thomas Eichin. Dass Petersen aktuell unter einer Ladehemmung leidet, hat laut Eichin „keine Auswirkung“ auf die Planungen.

Nun kommt es darauf an, ob die Bayern erneut ausleihen oder verkaufen wollen, ob sie einen für Werder bezahlbaren Preis aufrufen oder nicht. „Ich gehe davon aus, dass Werder bald an Bayern herantritt“, sagt Petersen, der den Ausgang der Gespräche auf sich zukommen lassen will. Vorerst versucht er, die Gedanken an seine unsichere Zukunft zu verdrängen. „Jetzt ist erstmal die Gegenwart wichtiger und dass wir in der Bundesliga die Kurve kriegen“, meint der 24-Jährige. Dass es gelingt, liegt auch an ihm und dem baldigen Ende seiner Tor-Krise. · csa

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