Pasanens Wade macht kurz vor dem Ziel schlapp

Musste passen: Petri Pasanen.

Werder-Bremen - BERLIN · Dass sein Name nicht auf der Aufstellung vermerkt war, kam dann doch überraschend. Von Petri Pasanen war am Tag vor dem Finale noch überliefert worden, dass er gegen die Bayern zur Verfügung stehen würde. Das Abschlusstraining hatte er zwar verpasst, der Grund dafür sei aber nicht schwerwiegend, ließ Trainer Thomas Schaaf via Werder-Presseabteilung ausrichten.

Am Finalmorgen stellte sich jedoch heraus: Pasanens Probleme waren schwerwiegend genug. Schmerzen in der linken Wade verhinderten letztlich den Einsatz des Linksverteidigers. „Ich hatte gehofft, dass es noch besser werden würde, musste mir dann aber eingestehen, dass es einfach nicht geht. Für ein Finale muss man schließlich fit sein“, erklärte der Finne, der sich von Sebastian Boenisch vertreten lassen musste.

Die Beschwerden habe er schon seit Wochen, sagte der 29-Jährige, der sich aber noch irgendwie ins Ziel retten wollte. Dass die Wade dann kurz vor dem Endspiel schlapp machte, ist für ihn besonders bitter. Denn ein Jahr zuvor war er in Berlin ebenfalls nur Zuschauer gewesen. Damals bekam Boenisch sportlich den Vorzug, Pasanen saß auf der Bank. „Deshalb hätte ich diesmal unheimlich gerne gespielt. Aber ich musste ehrlich zu mir selbst sein.“

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