Der Profi lässt sich seine stets gute Laune nicht verderben

Djilobodji im Geschichtsbuch

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Papy Djilobodji lässt sich seine stets gute Laune nicht verderben.

Bremen - Papy Djilobodji nahm seinen historischen Fauxpas beim 4:1-Sieg in Leverkusen mit Humor. „Nun habe ich wenigstens einen Platz in der Bundesliga-Geschichte“, ulkte der Werder-Profi nach seinem Eigentor in Leverkusen. Durch seine völlig verunglückte Kopfball-Rückgabe auf Keeper Felix Wiedwald zum zwischenzeitlichen 1:3 war Werder Bremen auch im 24. Saisonspiel nicht ohne Gegentor geblieben.

Das ist noch keiner Mannschaft zuvor passiert. Ein unangenehmer Rekord, der Wiedwald auf dem Platz zum Wutausbruch getrieben hatte. „Das habe ich nicht mitbekommen“, behauptete Djilobodji und hakte die Geschichte schnell ab: „Das war doof, nächstes Mal köpfe ich den Ball ins andere Tor.“

Der 27-jährige Senegalese dachte schon an Hannover mit seinem Landsmann Salif Sane: „Ich werde ihn anrufen und ihm sagen, dass wir die drei Punkte brauchen und es nett wäre, wenn wir gewinnen könnten. Aber es ist eine schwierige Situation. Er ist ein guter Freund von mir, deshalb möchte ich, dass er auch nächste Saison in der Bundesliga spielt.“

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