Papy Djilobodji

Djilobodji will noch kein Chef sein

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Papy Djilobodji

Bremen - Papy Djilobodji war am Tag nach Werder Bremens 3:3 gegen Berlin bestens aufgelegt. Mit einem lauten „Guten Morgen“ auf Deutsch begrüßte der Senegalese die Journalisten. Und auf die Frage, wie er mit seinem Abwehrkollegen Jannik Vestergaard kommuniziere, erwiderte der 26-Jährigen mit einem Lachen im Gesicht: „Auf Englisch, Deutsch und Chinesisch!“

Djilobodji fühlt sich wohl bei Werder. Nur ein Thema machte ihm keinen Spaß: seine neue Rolle als Abwehrchef, die er augenscheinlich schon von Vestergaard übernommen hat. „Jannik entscheidet, und ich helfe ihm“, widersprach die Leihgabe des FC Chelsea. Es wirkte wie ein Versuch, sich nur wenige Tage nach seinem Wechsel nicht zu groß zu machen und auf keinen Fall einen Kollegen öffentlich zu brüskieren.

Da redete Djilobodji lieber über etwas anderes: die Suche nach einem Haus für sich und seine Familie. „Haben Sie eins für mich“, fragte er in die Runde, wartete aber vergeblich auf eine Antwort. Er sagte trotzdem laut „Danke“ und zog lächelnd von dannen.

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