„Papas“ sammelt Sympathiepunkte

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Neuzugang Sokratis Papastathopoulos (hier vor Sandro Wagner) erntet schon viel Lob aus Reihen des Teams.

Bremen - An seinen neuen Namen hat er sich schnell gewöhnt: Wenn „Papas“ über den Platz tönt, ist Sokratis Papastathopoulos zur Stelle. Aber nicht nur in puncto Spitznamen-Suche scheint die Findungsphase innerhalb der Mannschaft schon ziemlich weit vorangeschritten.

Andreas Wolf jedenfalls freut sich über seinen neuen Nebenmann in der Innenverteidigung: „Ich habe einen sehr guten Eindruck von ihm. Er gibt immer Gas“, sagt der Ex-Nürnberger über den 23-Jährigen.

Ein dickes Lob gab's auch von Marko Marin: „Super, richtig gut.“ Der Mittelfeldflitzer adelt den Griechen als Mann mit „ganz entscheidenden Qualitäten: Seine Zweikampfstärke und die Ruhe, die er am Ball ausstrahlt, sind sehr wichtig für die Mannschaft.“ Das gelte vor allem auch für die jetzige Phase, „in der uns Per Mertesacker und Naldo noch fehlen“.

Sportchef Klaus Allofs dürfte dieses Feedback gern vernehmen. Schließlich hatte er sich schon vor den ersten Trainingseindrücken, die „Papas“ hinterließ, festgelegt: „Auf diesen Spieler können wir uns freuen.“

ck

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