Özil – ein Meister der Einfachheit

Werder-Bremen - DUBAI · Joachim Löw ist begeistert. Und sagt das auch. Der Bundestrainer hat Mesut Özil in der „Welt“ zum „Meister der Einfachheit“ ernannt. Der Werder-Regisseur spiele „ganz einfach. Aber das auf einem genialen Niveau.

Sein Spiel ist ja nicht immer geprägt von spektakulären Pässen. Jedoch bringt er die entscheidenden Bälle perfekt getimt in die Spitze. Das zählt“, sagte Löw und bezeichnete den Werder-Profi als einen „Glücksfall“ für den deutschen Fußball.

Özils Bundesliga-Kollegen gehen mit dem DFB-Coach konform und wählten den Mittelfeldakteur in einer Umfrage des „kicker“ zum besten Feldspieler der Hinrunde. 228 Profis wurden gefragt, Mesut Özil erhielt 38,1 Prozent der Stimmen – deutlich mehr als Leverkusens Torjäger Stefan Kießling, der mit 22,9 Prozent der Stimmen auf Platz zwei landete.

Özil ganz weit oben – das gilt auch im europäischen Vergleich. Seine 16 Scorerpunkte (Addition aus Toren und Torvorlagen) werden in den Top-Ligen des Kontinents nur von Didier Drogba (FC Chelsea/22 Punkte) übertroffen.

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