Werder-Keeper leistet mit 5:0-Vorhersage Motivationshilfe / Allofs zerknirscht

Nürnberg lacht über Wiese, und der will nie mehr tippen

Tim Wiese

Bremen - Tim Wiese fand‘s gar nicht lustig. Die Profis des 1. FC Nürnberg feierten am Samstagabend nicht nur ausgelassen ihren 1:0 (0:0)-Überraschungssieg in Bremen, sondern enttarnten den Werder-Keeper auch noch als überheblichen Motivator.

Die Franken betonten in fast jedem Interview, dass ihnen Wieses 5:0-Tipp zu Wochenbeginn in der „Bild“-Zeitung sehr geholfen habe. „Klar strengt man sich da noch ein bisschen mehr an“, feixte Phillipp Wollscheid, genauso wie Hanno Balitsch: „Das war eine schöne Zusatz-Motivation.“

Club-Kapitän Raphael Schäfer ging sogar noch einen Schritt weiter und stellte Wiese an den Pranger: „Man sollte als Nationaltorwart nicht in einer Zeitung mit vier Buchstaben einen 5:0-Sieg voraussagen.“ Keine netten Worte – vor allem nicht so kurz vor dem Länderspiel am Mittwoch in Bremen. Gegen die Franzosen will Wiese von Beginn an das Tor hüten. Da sind negative Schlagzeilen nicht förderlich.

Die Einzelkritik: Wiese noch der Beste

Die Einzelkritik: Wiese noch der Beste

Tim Wiese: Wahnsinnstat nach Pekharts Kopfball (39.). © Nordphoto
Ansonsten kaum gefordert, beim Gegentor machtlos. Note 2 © Nordphoto
Clemens Fritz: Wirkte ein bisschen ausgepowert. © Nordphoto
Hinten mit Problemen, vorne kaum zu sehen. Note 4 © Nordphoto
Francois Affolter: Mal hui, mal pfui in der Spieleröffnung.
Der Innenverteidiger ist noch zu fehlerhaft und damit aktuell ein Abwehrrisiko. Note 4
Sokratis: Auf den Griechen ist Verlass, auch wenn er diesmal etwas zu oft foulte. © Nordphoto
Fünf Mal, so häufig wie kein anderer Spieler. Note 3 © Nordphoto
Florian Hartherz: Der Jüngste auf dem Platz hatte die meisten Ballkontakte (102), ein bemerkenswerter Wert. © Nordphoto
Der 18-Jährige war als Linksverteidiger omnipräsent, marschierte seine Seite rauf und runter, fehlte allerdings beim Gegentor in der Viererkette. Note 3 © Nordphoto
Philipp Bargfrede: Irgendwie war der Ball nicht sein Freund, sprang ihm immer mal wieder zu weit vom Fuß. © Nordphoto
Auch als Abräumer oftmals unsicher, gewann nur 56 Prozent seiner Zweikämpfe, zu wenig für einen Sechser. Note 4 © Nordphoto
Zlatko Junuzovic (bis 73.): Ziemlich viel unterwegs, doch den richtigen Weg zum Tor fand auch der Österreicher nicht. Note 4 © Nordphoto
Tom Trybull (bis 66.): Starker Beginn und tolle Vorarbeit bei Pizarros Großchance kurz vor der Pause. © Nordphoto
Aber der 18-Jährige nahm sich im linken Mittelfeld auch zu viele Auszeiten. Note 4 © Nordphoto
Marko Marin: Spielmacher bedeutet nicht, das Spiel alleine zu machen. © Nordphoto
Der sehr engagierte 22-Jährige rannte sich viel zu oft fest und vergab die hundertprozentige Chance zur Führung (62.). Note 4,5 © Nordphoto
Claudio Pizarro: Wenn er an den Ball kam, dann zitterte Nürnberg. © Nordphoto
Doch der Peruaner zielte entweder knapp vorbei (39.) oder etwas zu genau (48., Pfosten). Note 3 © Nordphoto
Markus Rosenberg (bis 56.): Der Wille war da, die Pille fast immer weg. © Nordphoto
Der Schwede wurde zur Sackgasse vieler Bremer Angriffe. Note 5 © Nordphoto
Marko Arnautovic (ab 56.): Besser als Rosenberg, aber vor dem Tor glücklos. © Nordphoto
Der Österreicher ließ eine gute Chance liegen (64.). Note 4 © Nordphoto
Aleksandar Ignjovski (65.): Kam für den müden Trybull, wirkte aber nicht wirklich wacher. Note - © Nordphoto
Niclas Füllkrug (ab 73.): Nur sieben Ballkontakte, keine Torchance, alle neun Zweikämpfe verloren – dieser Joker stach nicht. Note - © Nordphoto

Doch Wiese bleibt ganz cool. „Ich ärgere mich nur, dass wir verloren haben. Es ist mir absolut wurscht, was die Nürnberger denken und sagen. Die sind mir so ’was von egal“, entgegnete Wiese gestern Vormittag nach dem Auslaufen ganz trocken und schob noch provozierend hinterher „Die sollen froh sein, dass sie hier mal gewonnen haben.“ Für den Keeper bleibt der Club, der allerdings zum zweiten Mal in Folge an der Weser triumphierte, keine große Nummer in der Bundesliga. Und es gibt für ihn auch keinen Grund, irgendwelche Ausreden für seinen gewagten Tipp zu suchen oder ihn sogar zu dementieren: „Nach dem Derbysieg in Hamburg habe ich wirklich gedacht, dass wir Nürnberg jetzt weghauen. Aber da habe ich wohl falsch gedacht.“

Auslaufen am Sonntag

Auslaufen am Sonntag: Boenisch nach Warschau

Katerstimmung am Tag nach der Nürnberg-Niederlage. Ein kurzes Auslaufen war angesagt und Training für die Reservisten. Auch Sebastian Boenisch nahm am Sonntagvormittag an der Übungseinheit teil und verließ dann den Platz, um den Flieger nach Warschau zu bekommen. Der Außenverteidiger wird mit der polnischen Nationalmannschaft am kommenden Mittwoch zum Testspiel gegen Portugal antreten. © Nordphoto
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Der 30-Jährige zeigt sich sogar durchaus lernfähig. „Ich tippe nicht mehr“, versprach Wiese: „Ob in der Schule oder bei Oddset – ich habe sowieso immer verloren. Also ist jetzt Schluss.“

Klaus Allofs wird‘s freuen. Der Werder-Boss war ziemlich zerknirscht, als er auf Wieses Tipp-Vergehen angesprochen wurde. „Wenn er das gesagt hat, dann würde ich das auch als Motivationshilfe nutzen“, seufzte Allofs und flüchtete sich in Galgenhumor: „Ich werde unseren Spielern sagen, dass ich mit Peter Niemeyer telefoniert habe, und er ein 6:0 für die Hertha tippt.“ Den Hinweis, dass der Ex-Bremer bei Werders Gastspiel am Samstag in Berlin gelbgesperrt ist, wiegelte Allofs sofort ab: „Tippen darf er ja wohl trotzdem.“

Werder verliert gegen Nürnberg

Werder Bremen verliert gegen Nürnberg

Werder Bremen hat im Kampf um die Europa-League-Qualifikation einen herben Rückschlag erlitten. Gegen einen kampfstarken und defensiv glänzend organisierten 1. FC Nürnberg kassierten die Hanseaten eine nicht einkakulierte 0:1 (0:0)-Niederlage und konnten sich vom sechsten Tabellenplatz nicht weiter nach vorne schieben. © Nordphoto
Werder Bremen hat im Kampf um die Europa-League-Qualifikation einen herben Rückschlag erlitten. Gegen einen kampfstarken und defensiv glänzend organisierten 1. FC Nürnberg kassierten die Hanseaten eine nicht einkakulierte 0:1 (0:0)-Niederlage und konnten sich vom sechsten Tabellenplatz nicht weiter nach vorne schieben. © Nordphoto
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Werder Bremen hat im Kampf um die Europa-League-Qualifikation einen herben Rückschlag erlitten. Gegen einen kampfstarken und defensiv glänzend organisierten 1. FC Nürnberg kassierten die Hanseaten eine nicht einkakulierte 0:1 (0:0)-Niederlage und konnten sich vom sechsten Tabellenplatz nicht weiter nach vorne schieben. © Nodphoto
Werder Bremen hat im Kampf um die Europa-League-Qualifikation einen herben Rückschlag erlitten. Gegen einen kampfstarken und defensiv glänzend organisierten 1. FC Nürnberg kassierten die Hanseaten eine nicht einkakulierte 0:1 (0:0)-Niederlage und konnten sich vom sechsten Tabellenplatz nicht weiter nach vorne schieben. © Nodphoto
Werder Bremen hat im Kampf um die Europa-League-Qualifikation einen herben Rückschlag erlitten. Gegen einen kampfstarken und defensiv glänzend organisierten 1. FC Nürnberg kassierten die Hanseaten eine nicht einkakulierte 0:1 (0:0)-Niederlage und konnten sich vom sechsten Tabellenplatz nicht weiter nach vorne schieben. © Nodphoto
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Genauso wie auch weiterhin die Werder-Profis. Ein Verbot, so Allofs, sei natürlich nicht geplant. Aber eine gewisse Vorsicht wäre durchaus angebracht, denn einige Vereine passen eben ganz besonders auf, was der Gegner sagt und tippt. Beim 1. FC Nürnberg ist Teammanager Boban Pribanovic dafür bekannt, so ziemlich jede Zeitung in Deutschland zu lesen und auch alle Internet-Portale zu checken. So entdeckte er auch Wieses Tipp, der dann in der Kabine prangte und nach dem Triumph genüsslich an die große Medien-Glocke gehängt wurde. · kni

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