Die Noten: Werder Bremen - Schalke 04

1 von 16
0:3 stand es am Ende im Weserstadion....
2 von 16
„Die Bundesliga ist ein harter Wettkampf, bei dem jeder Fehler bestraft wird“, erkannte Skripnik.
3 von 16
Felix Wiedwald: Ohne die neue Nummer eins wäre die Partie schon viel früher entschieden gewesen. Drei tolle Paraden, eine sehr gute Ausstrahlung und das nötige Glück bei einem unnötig langen Ausflug mit Fehlpass. Bei den Gegentoren machtlos. Note 2
4 von 16
Theodor Gebre Selassie: Begann nervös, klärte aber stark vor Klaas-Jan Huntelaar (24.). Seine zweite Rettungsaktion gegen den Holländer ging zehn Minuten später in die Hose – oder besser gesagt ins eigene Tor. Ein schwacher Auftritt des Außenverteidigers. Note 5
5 von 16
Assani Lukimya: Bestätigte lange Zeit „die Form seines Lebens“, die ihm Trainer Viktor Skripnik vor der Partie bescheinigt hatte. Baute am Ende aber ab und leistete sich seine gefürchteten Flüchtigkeitsfehler. Note 3,5
6 von 16
Jannik Vestergaard: Verlor mehr Zweikämpfe, als er gewann – das ist für den Abwehrchef schon ungewöhnlich. Dafür im Spielaufbau verbessert, 91 Prozent seiner Pässe kamen an. Note 3,5
7 von 16
Ulisses Garcia: Der 19-Jährige hat richtig Zug nach vorne, aber auch noch viele Probleme: Fehlpässe, Stellungsfehler und ein übler Ballverlust vor dem 0:3. Ein unglückliches Bundesliga-Debüt. Note 4,5
8 von 16
Philipp Bargfrede: Auf den ersten Blick ein guter Auftritt des Sechsers mit sehr ordentlicher Zweikampfquote (77 Prozent) und Passgenauigkeit (83 Prozent). Doch er hätte Joel Matip als Passgeber vor den ersten beiden Toren besser attackieren müssen. Genauso wie Leroy Sane vor dem 0:3. Deshalb gibt es die Note 4,5

Bremen - Die Euphorie nach elf Testspielen ohne Niederlage ist bei Werder Bremen bereits nach dem ersten Bundesliga-Spiel verflogen. Die bittere 0:3 (0:1)-Heimpleite gegen einen starken FC Schalke 04 offenbarte einen klaren Leistungsunterschied. Die Noten der Werder-Spieler.

Ein Eigentor von Theodor Gebre Selassie in der 34. Minute leitete die Bremer Niederlage ein. „Gegen solche Gegentore gibt es leider keine Versicherung. Das Eigentor war sehr ärgerlich und hat unseren Plan über den Haufen geworfen“, sagte Trainer Viktor Skripnik. Sein Team spielte nach dem Rückstand offensiver, hatte durch Fin Bartels eine gute Ausgleichschance, kassierte aber zwei Kontertore durch Eric-Maxim Choupo-Moting (68.) und Klaas-Jan Huntelaar (85.).

„Die Bundesliga ist ein harter Wettkampf, bei dem jeder Fehler bestraft wird“, erkannte Skripnik. Seiner jungen Mannschaft fehlt ein Spielmacher-Typ, dem eingewechselten neuen Stürmer Aron Johannsson die Bindung zu den Abläufen. „Mund abwischen und auf das nächste Spiel konzentrieren“, lautete die Devise des Managers. Bei Hertha BSC steht Werder früh unter Erfolgsdruck, der Auswärtssieg der Berliner in Augsburg macht die Aufgabe nicht leichter. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir zum Auftakt jeweils gepunktet. Ich hoffe, dass wir jetzt direkt daraus lernen“, sagte Eichin.

Das könnte Sie auch interessieren

„Bremen Tattoo 2018“ in der ÖVB-Arena

„Tattoo“ ist die neue Musikschau Bremen. Bei der Premiere in der ÖVB-Arena zeigten 700 Künstler aus zehn Nationen ihr musikalisches Können. Der …
„Bremen Tattoo 2018“ in der ÖVB-Arena

Die 50 besten Abi-Mottos aller Zeiten

Manchmal macht es zack und das Abi-Motto steht sofort. Für manche ist aber auch Gehirnschmalz gefragt. Hier eine Auswahl der besten Sprüche zum …
Die 50 besten Abi-Mottos aller Zeiten

Karneval: Bothel außer Rand und Band

Eine Ortschaft außer Rand und Band. Hier tobten am Sonnabend kleine und große, junge und jung gebliebene Narren umher. Was war geschehen? Ganz …
Karneval: Bothel außer Rand und Band

Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag

Am vierten Tag im Dschungelcamp 2018 will Matthias Mangiapane seine ersten Sterne gewinnen. Und am Lagerfeuer gibt es wieder intime Geständnisse.
Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag

Meistgelesene Artikel

Transfer-Ticker – Baumann: „Wir wollen etwas tun“

Transfer-Ticker – Baumann: „Wir wollen etwas tun“

„Das war kein Patzer von Pavlenka“

„Das war kein Patzer von Pavlenka“

Izet Hajrovic kann gehen

Izet Hajrovic kann gehen

Bartels träumt vom Comeback im Pokal-Finale – Zukunft bei Werder

Bartels träumt vom Comeback im Pokal-Finale – Zukunft bei Werder