Die Noten: Prödl findet zur Form, Junuzovic sucht danach

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Im Bremer Fanblock gab es am Samstag Grund zu feiern. Hier die Noten der Spieler:
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Raphael Wolf: Der Schuss von Schmid von halbrechts? Gehalten! Der tückische Ball aus der Distanz von Sorg? Gehalten! Der Schmid-Freistoß? Der Mehmedi-Versuch aus dem Rückraum? Auch beide gehalten! Für Wolf war das Spiel ein großer Mutmacher. Bei Kempfs Kopfballchance zeigte er allerdings Schwächen in der Strafraumbeherrschung. In einer anderen Szene war er ebenfalls zu zögerlich beim Herauslaufen. Am Ende stand aber eine gute Leistung und das vierte Zu-Null der Saison. Note 2,5
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Theodor Gebre Selassie: Gegenspieler Admir Mehmedi ließ den Bremer Rechtsverteidiger lange in Ruhe. Erst spät im Spiel wurde es turbulent auf der Seite. Gebre Selassie war meistens Herr der Lage. Offensiv fand er aber nicht statt. Note 3
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Sebastian Prödl: Es geht aufwärts für ihn. Als aufmerksamer Abräumer ließ er im Strafraum kaum etwas zu. Seine Spieleröffnung war mal gut – wie bei einem exakten Diagonalball auf Garcia. Und mal schlecht – wie bei einem Diagonalball ins Seitenaus. Note 3
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Jannik Vestergaard: Hoppla! Zweimal ließ sich der lange Däne bei langen Bällen auf Schmid übertölpeln, zudem mit einem gefährlichen Ballverlust im Spielaufbau. Im eigenen Strafraum aber eine Macht – speziell bei hohen Bällen. Note 3,5
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Santiago Garcia: Stark in den Zweikämpfen, aber schwach am Ball. Garcia kochte zwar seine Gegenspieler ab, verlor im Spiel nach vorne aber viele Bälle wegen technischer Fehler. Note 3
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Philipp Bargfrede: Nach dreieinhalb Wochen Pause und nur zwei Trainingseinheiten stand er wieder in der Startelf. Bot eine sehr solide Leistung im defensiven Mittelfeld. Note 3
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Clemens Fritz: Wichtig, dass er Freiburgs Christian Günther im 16er per Grätsche stoppte (14.). Zucker sein Zuspiel auf Makiadi, der freistehend vergab (87.). Zwischen diesen beiden Highlights leistete der Kapitän viel Lauf- und Drecksarbeit. Note 2,5

Prödl findet zur Form, Junuzovic sucht danach - die Noten: Mit 1:0 (1:0) gewannen die Bremer dank eines Traumtores von Franco Di Santo (36.) beim SC Freiburg und fanden damit nach zuvor zwei Pflichtspielpleiten in Folge wieder in die Erfolgsspur. Drei Punkte und drei Tage frei sind der Lohn für die Werder-Spieler.

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