Erfolg für Tom Trybull und Onel Hernandez

Norwich feiert: Zwei Ex-Bremer steigen in die Premier League auf

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Die Ex-Bremer Tom Trybull (Mitte), Onel Hernandez (r., mit Dennis Srbeny) feiern den Aufstieg in die Premier League mit Norwich City.

Für zwei Ex-Bremer geht ein Traum in Erfüllung: Tom Trybull und Onel Hernandez steigen mit Norwich City in die Premier League auf. Mit einem 2:1-Sieg über die Blackburn Rovers ist der Tabellenführer der zweiten englischen Liga einen Spieltag vor Schluss nicht mehr von einem Aufstiegsrang zu verdrängen.

Trybull stand 2011 bis 2014 bei Werder Bremen unter Vertrag, kam in den Jahren 2012 und 2013 auf 21 Bundesliga-Spiele (ein Tor), konnte sich aber nicht durchsetzen. Nach Umwegen über den FC St. Pauli, Greuther Fürth und ADO Den Haag landete der defensive Mittelfeldspieler 2017 in Norwich. In der laufenden Saison kam er auf 31 Liga-Spiele (ein Tor).

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Hernandez spielte 2012 und 2013 für Werders U23 in der Regionalliga, Anfang 2018 landete der Linksaußen bei den „Canaries“ (Kanarienvögel). Mit acht Toren in 39 Liga-Spielen hat er maßgeblichen Anteil am Aufstieg. Im Team des deutschen Trainers Daniel Farke (früher: SV Lippstadt und Borussia Dortmund II) stehen noch weitere deutsche Profis und Spieler mit Bundesliga-Vergangenheit wie Moritz Leitner, Marco Stiepermann, Mario Vrancic, Felix Passlack, Timm Klose und Teemu Pukki. Es ist ein Aufstieg „made in Germany“.

(han)

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Bei dem einen läuft‘s, bei dem anderen weniger - so ergeht es den Leihspielern des SV Werder Bremen um Jean Manuel Mbom, Michael Zetterer und Co. Nach dem 1:1 gegen Hertha BSC befindet sich Werder Bremen nur noch drei Punkte vor dem Relegationsplatz. Dennoch sind die Grün-Weißen optimistisch und schauen nur kurz nach unten. Spannender Meisterschaftskampf in Schweden: Ex-Bremer Aron Johannsson hat mit seinem Club Hammarby IF gegen Werder-Leihgabe Felix Beijmo und Malmö FF gewonnen und somit die Tabellenführung übernommen. Der SV Werder Bremen trifft am Mittwoch im Pokal auf den 1. FC Heidenheim: So könnte die voraussichtliche Aufstellung der Grün-Weißen aussehen.

Quelle: DeichStube

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