Silvestre fällt aus / Hoffen auf Pizarro, Jensen, Almeida und Arnautovic

Noch keine Rückkehrer in Sicht

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Das Training der Werder-Profis am Freitag.

Werder-Bremen (kni) · Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren.

Sechs Profis fallen definitiv aus – darunter der gesperrte Philipp Bargfrede und der Rücken geplagte Mikael Silvestre. Wirklich gut sieht es auch bei Hugo Almeida, Claudio Pizarro (beide Oberschenkelprobleme), Daniel Jensen (Knieprellung) und Marko Arnautovic (Adduktorenprobleme) nicht aus. Alle fehlten gestern beim Mannschaftstraining. „Wir müssen hoffen und Geduld haben“, meinte Coach Thomas Schaaf und setzte hinter den Einsatz von Pizarro sogar ein „großes Fragezeichen“.

Werder-Training am Freitag

Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto
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Die Trainingsgruppe gestern Nachmittag war wieder einmal überschaubar: Die Verletztenliste bei Werder wird einfach nicht kürzer. Morgen gegen den FC St. Pauli könnte die Personallage sogar noch schlechter sein als gegen Tottenham, weil das Lazarett in Daniel Jensen einen weiteren Neuzugang bekommen hat und Abgänge zumindest gestern noch nicht in Sicht waren. © nordphoto

Der Rest der Truppe soll sich davon nicht beeindrucken lassen. „Wir wollen beweisen, dass wir in der Tabelle nicht da unten hingehören“, berichtete Sebastian Prödl. Der Innenverteidiger warnt aber zugleich vor den Kiez-Kickern: „Die laufen wie die Hasen und kämpfen bis zum Umfallen. Da müssen wir dagegen halten.“

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