Ignjovski-Wechsel trotzdem schon perfekt

Noch fehlt das letzte Ja-Wort

Bremen - Auch Aufsichtsräte machen mal Urlaub. Und trotz modernster Kommunikationsmittel ist nicht jeder Mensch zu jeder Zeit erreichbar.

Aber Werder will unbedingt Geschlossenheit beweisen und auch das letzte Ja-Wort für die Verpflichtung von Aleksandar Ignjovski abwarten, bevor der Wechsel offiziell verkündet wird. Deshalb blieb‘s zu diesem Thema gestern still, doch heute sollten die Einigung mit OFK Belgrad und der ausgehandelte Vierjahresvertrag bestätigt werden.

Rund eine Million Euro Ablösesumme werden für den 20-jährigen Serben fällig. Ein Geheimnis dürfte allerdings bleiben, wie die gerade etwas klammen Bremer diese Summe stemmen wollen. Ignjovski wird weder gekauft noch ausgeliehen, Werder hat ein neues Modell gefunden, will darüber aber nicht sprechen. Es soll der besonderen finanziellen Situation angepasst sein. Gut möglich, dass Werder die Transferrechte an Dritte übertragen hat.

Den Medizincheck hat Ignjovski bereits vor Wochen bestanden, und trotz der seitdem verstrichenen Zeit muss er ihn nicht wiederholen. Der defensive Mittelfeldspieler, der auch auf den Außenpositionen der Viererkette einsetzbar ist, könnte also bereits heute ins Training einsteigen. Vorausgesetzt, alle Aufsichtsratsmitglieder haben bis dahin dem Deal zugestimmt. Das sollte aber nur noch Formsache sein. · kni

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