Dutt: „Fast perfekt“

Nils Petersen: Fünf Tore als Therapie

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Werder Bremen gewinnt mit 11:1 gegen GW Firrel

Werder-Bremen - FIRREL · Wieder war‘s zweistellig: Mit einem 11:1 (4:0)-Sieg beim Bezirksligisten GW Firrel hat sich Werder Bremen gestern Abend aus Ostfriesland verabschiedet. Als „fast perfekten“ Abschluss bezeichnete Robin Dutt die Partie, „nur das Gegentor hätte nicht sein müssen“.

Jeffrey Loers heißt der Mann, der vor 3 476 Zuschauern für den Schönheitsfehler aus Bremer Sicht gesorgt hatte. Für die Werder-Treffer zeichneten Niclas Füllkrug (2), Aaron Hunt, Aleksandar Stevanovic, Levent Aycicek, ein Eigentor sowie Nils Petersen verantwortlich. Der Mittelstürmer traf fünfmal aus fünf Metern – ganz einfache Übungen für ihn. Aber ob schwer oder leicht – am Ende zählt bei Angreifern immer die Quote. „Auch Gerd Müller hat nicht nur die schweren Tore gemacht“, meinte Dutt, „als Stürmer musst du erstmal immer da stehen, wo der Ball hinkommt.“

Nils Petersen hatte gestern das Näschen und kam zu den Erfolgserlebnissen, die er selbst nach 1 048 torlosen Minuten in der Bundesliga-Rückrunde herbeigesehnt hatte. „Manchmal sind es auch die ganz simplen Tore, die dir das Selbstvertrauen und die Lockerheit bringen“, hatte er gesagt. So gesehen war der Fünferpack auch ein bisschen Therapie für Petersen: Dutt: „Das gibt ihm sicher Auftrieb.“ · csa

Zweites Testspiel - zweiter Sieg

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