Öztunali läuft (sich) ins Aus

Bremer Niederlage in Ingolstadt - die Noten

Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Felix Wiedwald: Auch gegen die Anti-Angreifer des FC Ingolstadt, die zuvor nur 14 Tore in 21 Partien erzielt hatten, reichte es für den Keeper nicht zur ersten „0“ der Saison. Allerdings war das nicht seine Schuld. Beim 0:1 wehrte er noch zwei Mal ab, ehe der dritte Versuch drin war. Beim Elfmeter in der richtigen Ecke, aber nicht am Ball. Insgesamt wenig geprüft. Note 3,5
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Theodor Gebre Selassie: 76 Ballkontakte, 76 Prozent angekommener Pässe, aber trotzdem null Eindruck hinterlassen – das ist irgendwie typisch für Gebre Selassie, der seine Rolle als Rechtsverteidiger sehr bieder interpretiert. Note 4
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Alejandro Galvez (bis 66.): Der Spanier erwischte einen ganz schlechten Tag. Verlor wichtige Zweikämpfe und wirkte fahrig, wenn er den Ball am Fuß hatte. Viele lange Bälle ins Nichts. Note 5,5
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Papy Djilobodji: Ein klarer Leistungsabfall gegenüber seinem spektakulären Auftritt eine Woche zuvor gegen Hoffenheim. Djilobodji schaltete sich häufiger ins Offensivspiel ein, hatte aber mit nur 48 Prozent angekommener Bälle eine schwache Passquote. Als Verteidiger nicht so überzeugend wie in seinen ersten Spielen. Note 4
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Santiago Garcia: Über ihn lässt sich berichten, dass es nicht viel zu berichten gibt. Ähnlich wie der Kollege Gebre Selassie auf rechts spielte auch Linksverteidiger Garcia ziemlich unauffällig. Immerhin: 87 Prozent gewonnene Zweikämpfe (13 von 15) ist ein starker Wert. Note 4
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Jannik Vestergaard: Der Däne begann die Partie als einer von zwei Sechsern im Mittelfeld. Das machte er recht ordentlich. Rückte nach Galvez’ Auswechslung zurück in die Innenverteidigung. Note 3,5
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Lukas Fröde: Erstmals durfte Fröde in der Bundesliga von Anfang an ran und zahlte viel Lehrgeld. Im 4-2-3-1-System agierte er an Vestergaards Seite im defensiven Mittelfeld. Und obwohl er gewaltige Probleme hatte, mitzuhalten, ließ Skripnik den 21-Jährigen durchspielen. Warum? Das weiß nur der Trainer. Note 5
Einzelkritik nach der Werder-Niederlage in Ingolstadt
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Levin Öztunali (bis 45.): Ein Totalausfall. Rannte sich entweder fest oder mit dem Ball ins Aus. Note 5,5

Öztunali läuft (sich) ins Aus. Hier kommt die Einzelkritik nach Werder Bremens Niederlage in beim FC Ingolstadt.

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