Niederlage gegen Wolfsburg: Die Einzelkritik

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Raphael Wolf: Seine Vorderleute ließen ihn schon früh im Stich. Keine Chance bei den ersten beiden Gegentoren. Seine Paraden hielten Werder im Spiel – vor allem bei der Chance von Olic (80.). Bitter nur, dass Sekunden später ein Arnold-Geschoss einschlug. Haltbar? Eher nicht. Note 2,5
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Clemens Fritz: Nach über 100 Tagen zurück in der Startformation – und dabei mit einer soliden Leistung auf der rechten Abwehrseite. Nach vorne hätte es aber wesentlich mehr sein müssen. Note 4
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Sebastian Prödl: Spektakulärer Start für den Österreicher. Erst fälschte er einen Malanda-Kopfball unglücklich zum 0:1 ab (2.). Dann schlief er wie viele Kollegen beim 0:2 (10.). Aber mit Köpfchen brachte er Werder schnell zurück ins Spiel (17.). Es war sein erstes Saisontor. Danach richtig stark. Note 3
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Assani Lukimya: Er hatte das 2:2 auf dem Fuß – sogar zwei Mal. Dabei zeigte sich, warum Lukimya Verteidiger und nicht Stürmer ist. Hinten war es okay – außer vor dem 0:2, als er Torschütze Perisic gewähren ließ. Note 4
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Luca Caldirola: Na, na, na – seine Schwalbe brachte Werder den Freistoß zum Anschlusstreffer. Große Probleme auf der linken Abwehrseite, wie zum Beispiel vor dem 0:2. Note 4,5
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Felix Kroos (bis 45.): Sein Comeback in der Startelf verlief unauffällig, bis sich der Sechser bei einem eigenen Foulspiel am Knie verletzte. Nach Behandlungspause noch einmal auf dem Platz, doch dann humpelte Kroos runter. Note 4
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Zlatko Junuzovic: Wieder extrem viel unterwegs und bissig, aber es fehlten beim Österreicher im rechten Mittelfeld einfach Effektivität und Kreativität. Auch deshalb kam bei Werder kaum Spielfluss auf. Note 4
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Ludovic Obraniak (bis 46.): Seine Freistoß-Hereingabe führte zum 1:2 – viel mehr gab es von ihm im linken Mittelfeld aber nicht zu sehen. Note 4,5

Werder in der Einzelkritik

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