Lukimya pausiert nur sicherheitshalber

„Nichts Wildes“

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Assani Lukimya steht am Montag wieder auf dem Bremer Trainingsplatz. ·

Bremen - Normalerweise geht Assani Lukimya gerne mal auf Tour. Wenn die Werder-Profis ein bisschen mehr Freizeit haben, „mache ich hin und wieder einen Ausflug nach Düsseldorf oder Berlin“, sagt der Bremer Innenverteidiger.

In der Hauptstadt ist er aufgewachsen, in Düsseldorf hat er bis zu seinem Wechsel nach Bremen im Sommer 2012 gespielt. An diesem Wochenende droht die Reise in die Vergangenheit aber auszufallen, denn der 27-Jährige ist noch leicht angeschlagen. „Am Samstag muss ich zur Behandlung. Und dann schauen wir mal, wie es aussieht“, sagte Lukimya gestern.

Der Kongolese hat wieder Hüftbeschwerden – diesmal jedoch nicht so schlimm wie Anfang Oktober, als er deswegen das Spiel in Stuttgart verpasst hatte. „Es ist eine leichte Reizung im Rücken, die die Probleme verursacht“, erklärte Lukimya, gab aber sogleich Entwarnung: „Es ist nichts Wildes. Dass ich ein bisschen ausgesetzt habe, war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Am Montag müsste es wieder gehen.“ · mr

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