Dutt-Nachfolger: DFB hat keinen Zeitdruck

Frankfurt - Erst Matthias Sammer als Sportvorstand zum FC Bayern, nun Robin Dutt als Trainer zu Werder. Der DFB hat binnen zehn Monaten zwei Sportdirektoren an Bundesligisten verloren.

Reinhard Rauball, Präsident der Deutschen Fußball-Liga, findet es besorgniserregend: „Das ist eine höchst kritische Entwicklung. Diese Position wurde geschaffen, um Kontinuität zu gewährleisten“, sagte der 66-Jährige dem „kicker“ und ergänzte: „Für diese Position muss ein neues Anforderungsprofil geschaffen werden.“ Genau darüber denkt DFB-Präsident Wolfgang Niersbach nach. Man werde die Suche nach einem Dutt-Nachfolger „ohne jeden Zeitdruck“ betreiben und das Portfolio für einen Sportdirektor nochmals sorgfältig überprüfen, kündigte der DFB-Boss an. 

sid

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