Naldo trainiert, aber ein Fragezeichen bleibt

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Und hoch das Bein: An Beweglichkeit hat Naldo nichts eingebüßt, an Kraft dagegen schon.

Bremen - Sein Aktionsradius war arg begrenzt. Aber wen wundert‘s? „Ich war zehn Tage krank, dafür war es ganz in Ordnung“, sagte Naldo gestern nach der ersten Trainingseinheit nach überstandener Bronchitis.

„Ein Versuch“ sollte es werden, hatte Thomas Schaaf vorher angekündigt. Der Trainer wollte testen, wie viel körperliche Substanz die Krankheit den Brasilianer gekostet hat. Die optischen Eindrücken sagten: viel. Doch Naldo widersprach: „Ich habe mich ganz gut gefühlt, habe gut Luft bekommen. Jetzt muss sich zeigen, ob der Körper auf die Belastung reagiert.“

Das wird er erst heute wissen. Dann fällt auch die Entscheidung, ob der Werder-Abwehrchef mit zum Auswärtsspiel nach Mönchengladbach reisen wird. „Ich sehe eine Chance, dass es klappt“, meinte Naldo.

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Deutlich besser sind die Aussichten für Marko Marin. Nach 13 Tagen Pause aufgrund hartnäckiger Probleme mit dem Hüftbeuger kehrte auch der Mittelfelddribbler gestern ins Teamtraining zurück. Marin zog voll mit und verkündete anschließend zufrieden: „Ich bin schmerzfrei und traue mir einen 90-Minuten-Einsatz zu.“ Allerdings benötigt er dafür auch die Gunst des Trainers. Schaaf hatte Marin aber vor dessen Pause auf die Bank gesetzt und auf Mehmet Ekici gebaut. · csa

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