Brasilianer hat die Hoffnung verloren

Naldo haut drauf: „Wie 5. Liga“

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Naldo - ein Dirigent ohne Orchester.

Gelsenkirchen · Naldo war stinksauer. Nach der 0:5-Pleite bei Schalke 04 platzte dem Brasilianer der Kragen. So ein Ergebnis, so eine Leistung – Naldo empfand es als Farce, eine Offenbarung der eigenen Schwäche.

„Wir haben gespielt wie ein Fünftligist, es war fürchterlich“, schimpfte der Innenverteidiger, für den eine Illusion geplatzt war. Trotz der in Mönchengladbach und München gesammelten Vorerfahrungen war er optimistisch nach Gelsenkirchen gefahren. „Ich hatte wirklich die Hoffnung, dass wir es schaffen können. Diese Hoffnung ist jetzt zerstört“, erklärte der 29-Jährige und bezog sich natürlich nicht nur auf dieses eine Spiel, sondern auf alle Begegnungen mit den Top-Teams der Bundesliga: „Heute haben wir wirklich gesehen, dass wir gegen große Mannschaften nicht gewinnen können.“

Die Einzelkritik

Werder in der Einzelkritik

Auf dem Platz hatte Naldo vergeblich versucht, seine Vorder- und Nebenleute zu organisieren. Am Ende stand die Erkenntnis: „Ich kann auch nicht der alleinige Retter sein. Wir hätten auch noch viel höher verlieren können.“ · csa

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