„Dem Tor in München müssen weitere folgen“

Die nächste Chance für Rosenberg

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Rosenberg hat mit dem Treffer gegen Bayern München zum zwischenzeitlichen 1:1 Selbstvertrauen getankt

Bremen - Jetzt also wieder Markus Rosenberg statt Marko Arnautovic. Thomas Schaaf tauscht gegen den VfL Wolfsburg erneut den Sturmpartner von Claudio Pizarro aus. Aus nachvollziehbaren Gründen.

Der eine: Arnautovic hat seit Ablauf seiner Rot-Sperre in vier Partien nicht getroffen. Der andere: Rosenberg hat mit dem Treffer gegen Bayern München zum zwischenzeitlichen 1:1 Selbstvertrauen getankt. Das soll er mit in die Partie gegen Wolfsburg nehmen, meint Coach Schaaf: „Es war mutig, wie er das Tor gemacht hat. Das wünschen wir uns von ihm viel, viel öfter. Die Qualität dafür hat Markus.“

Das sieht Markus auch so. Markus weiß aber auch, dass er es viel zu selten zeigt. Er sei doch „selber schuld“, dass er zuletzt kein Bestandteil der Stammelf war, sagt der Schwede: „Wenn ich alle meine Chancen genutzt hätte, hätte ich bestimmt zehn Saisontore und würde immer spielen – so wie Claudio.“

Pizarro steht aktuell bei elf Treffern, Rosenberg bei vier – damit belegt der 29-Jährige zwar Rang zwei in der internen Torjägerliste, doch ein Grund zur Zufriedenheit ist das für ihn nicht: „Dem Tor in München müssen jetzt weitere folgen. Nur dann kann ich auch mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen.“ · csa

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