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Ginter nutzt Mielitz' Geschenk - 2:3

Leitete im Hinspiel mit seinem Ausgleichstor Werders Triumph ein: Joseph Akpala

Bremen - Folgt nach den Siegen gegen Hannover und in Stuttgart Werders dritter Streich? Die Chancen dafür stehen gut, kommt mit dem SC Freiburg doch Bremens absoluter Lieblingsgegner ins Weserstadion. Verfolgen Sie die Partie hier live

Die Bremer befinden sich aktuell mächtig im Aufwind, die letzten beiden Partien wurden verdient gewonnen und die Leistung gesteigert. Gegen den SC Freiburg soll an die Formkurve angeknüpft werden, denn ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten um die Plätze in der Europa League wäre von großer Bedeutung.

Moment, Freiburg und das internationale Geschäft? Die Breisgauer sind der Höhe des Etats nach zu urteilen eigentlich ein dauerhafter Abstiegskandidat. Doch die Mannschaft zeichnet eine extrem hohe Geschlossenheit und ein vorbildlicher Teamgeist aus, sodass sie sich in der Tabelle bis auf Platz fünf gekämpft hat.

Doch die Freiburger waren in den letzten Jahren immer ein Lieblingsgegner für Werder. Von insgesamt 27 Spielen konnten die Bremer 19 gewinnen, bei drei Unentschieden und fünf Niederlagen. Die Heimbilanz ist noch eindeutiger, in 13 Spielen im Weserstadion hat das Team von Trainer Thomas Schaaf zehnmal gewonnen. Seit zwölf Bundesliga-Partien hat Werder gegen Freiburg nicht verloren, die letzte Niederlage liegt mehr als zehn Jahre zurück. Darüber hinaus verloren die Freiburger gegen kein anderes Team häufiger als gegen den SVW.

Die Breisgauer spielten in dieser Saison bereits neunmal zu Null, Werder blieb jedoch nur einmal in den vergangenen 15 Partien ohne Treffer. Ausschlaggebend ist dafür das Mittelfeld der Gastgeber, das sich als extrem laufstark und torgefährlich zeigt. Nur die Mittelfeldspieler von Bayern und Dortmund sammelten mehr Scorer-Punkte als die der Bremer.

Obwohl Freiburg und Bremen aktuell sechs Plätze auseinander stehen, wären sie aufgrund des eng zusammengerückten Mittelfeldes der Tabelle im Falle eines Bremer Sieges punktgleich.

Freiburg Trainer Christian Streich ist erst seit Januar 2012 im Amt, hat das Team dennoch schon weit vorangebracht. Die 1:2-Pleite in der Hinrunde war seine erste Bundesliga-Heimniederlage, denn zuvor hatte er mit zehn ungeschlagenen Partien vor eigenem Publikum einen neuen Vereinsrekord aufgestellt.

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