Nach dem 0:7 - Werder in der Einzelkritik

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Raphael Wolf: In drei Worten: die ärmste Sau. Bei allen sieben Gegentoren machtlos. Verhinderte mit Paraden gegen Götze und Mandzukic noch Schlimmeres. Note 4
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Clemens Fritz: An seinem 33. Geburtstag erlebte der Kapitän seinen schwärzesten Tag bei Werder. Ribéry zog ein ums andere Mal wie ein Kometenschweif an ihm vorbei. Der Franzose traf selbst zweimal, bereitete weitere zwei Tore vor. Und Fritz konnte nichts dagegen tun. Note 5,5
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Assani Lukimya: Kraftvoll geführte Zweikämpfe, kompromissloses Vorgehen gegen den Gegner – so startete der Innenverteidiger in die Partie. Doch nachdem er eine scharfe Ribéry-Hereingabe ins eigene Tor abgefälscht hatte, war‘s vorbei mit der Kraftmeierei. Lukimya wurde wie alle anderen zum Spielball der Bayern. Note 5,5
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Luca Caldirola: Spektakulär, wie er erst einen Ribéry-Lupfer und dann Müllers Nachschuss von der Linie kratzte (87.). Aber sonst? Caldirola stand hilflos im Münchner Angriffswirbel. Note 5
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Santiago Garcia: Er rannte hierhin, rannte dorthin – aber alles ohne Plan. Gewann nur ein Drittel seiner Zweikämpfe. Note 5,5
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Cedric Makiadi (bis 60.): Als Abfangjäger vor der Abwehr einer von zwei Totalausfällen. Makiadi war schwach in den Zweikämpfen (nur zwei von neun gewonnen) und hatte im defensiven Mittelfeld nicht ansatzweise die Übersicht. Note 5,5
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Theodor Gebre Selassie: Kombiniere folgende Werte: 11,94 Kilometer gelaufen, nur 19 Ballkontakte in 90 Minuten. Schlussfolgerung: Gebre Selassie, überraschend als Makiadis Nebenmann aufgeboten, lief viel, aber erfolglos hinterher. Note 5,5
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Eljero Elia: Brachte die Bayern-Abwehr mit ein paar schicken Offensivaktionen durchaus in Nor. Doch nach der Pause fiel er überhaupt nicht mehr auf. Note 4,5

Nach der Bundesliga-Partie gegen Bayern München hier die Noten.

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