Di Santo droht lange Sperre

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Bremen - Was er sich dabei gedacht hatte, den Fuß dort einzusetzen, wo eigentlich der Kopf die Arbeit machen muss? „Ich wollte zum Ball“, erklärte Franco Di Santo.

 Dumm nur, dass da nicht nur der Ball, sondern auch das Gesicht von Bastian Oczipka war. Und es kam, wie es kommen musste: Di Santo traf nicht den Ball, sondern den Gegenspieler. Brutal sah das aus, und Oczipka ging auch wie ein Boxer zu Boden, blutend an Stirn und Nase.

Was Robin Dutt und Franco di Santo zu der roten Karte sagen und warum der Argentinier nun eine lange Sperre befürchten muss, lesen Sie in der Kreiszeitung als Printversion oder entscheiden Sie sich für das besonders kostengünstige E-Paper „Ausgabe für Bremen“.

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