Nach Istanbul gereist / Interessenten für Ekici

Akpala verhandelt mit Karabükspor

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Am Flughafen erwischt: Joseph Akpala.

Bremen - Wird das der doppelte Abgang in die Türkei? Sowohl Joseph Akpala (27) als auch Mehmet Ekici (24) stehen vor einem Wechsel in die türkische Süper Lig. Bei Ekici sind die Dinge allerdings noch nicht so weit gediehen wie bei Akpala.

Der Nigerianer flog gestern Nachmittag bereits mit seinem Berater nach Istanbul, um dort mit Vertretern von Kardemir Karabükspor zu verhandeln. Für den Europa-League-Anwärter (in den Playoffs gegen AS St. Etienne) hatte Akpala bereits in der vergangenen Saison auf Leihbasis gespielt, bis er sich am Ende des Jahres einen Achillessehnenriss zuzog. Nach sieben Monaten Pause ist er mittlerweile wieder fit, und die Türken wollen ihn zurück. Werder hat Akpala für die Verhandlungen freigestellt. „Aber es darf nicht eine Woche dauern. Morgen oder übermorgen muss es eine Tendenz geben“, erklärte Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin gestern. Er habe „klare Parameter“ vorgegeben, was aus Sicht der Bremer bei einem Wechsel erfüllt werden muss. Heißt: die Wechselmodalitäten sind diktiert, Eichin wartet nun auf Signale aus der Türkei.

Ähnlich bei Mehmet Ekici. An dem Mittelfeldspieler zeigen angeblich gleich mehrere türkische Clubs Interesse, darunter auch Trabzonspor. Für Ekici (Vertrag bis 2015) gilt laut Eichin wie für Akpala: „Er darf mit Vereinen verhandeln. Ich habe meine Forderung genannt.“ Angeblich verlangt Werder eine Million Euro Ablöse für den in München aufgewachsenen Türken. Trabzonspor spekuliert laut türkischen Medien auf einen Wechsel zum Nulltarif.

csa

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