Erstes Tor im Werder-Trikot

So ist Djilobodji zu gut für eine weitere Ausleihe

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Papy Djilobodji

Bremen - Es war ja klar, dass dieses Thema kommen musste, und wie schon auf dem Platz reagierte Papy Djilobodji total souverän: „Mein Ziel ist, in den nächsten Monaten so zu spielen, dass Werder in der Bundesliga bleibt. Danach sehen wir weiter.“

Doch eine weitere Ausleihe des Senegalesen scheint nach dessen Vorstellung utopisch. In dieser Verfassung muss ihn der FC Chelsea eigentlich zurückholen oder für eine richtig hohe Ablöse verkaufen. Da dürfte Werder nicht mithalten können.

Aber noch trägt Djilobodji das grün-weiße Trikot. Und er ist im Abstiegskampf extrem wichtig. Nicht nur in der Abwehr, sondern nun auch im Angriff. Der 27-Jährige erzielte gegen Hoffenheim nach einer Grillitsch-Ecke den Ausgleich. Es war sein erstes Tor für Werder. „Natürlich habe ich mich darüber gefreut“, meinte Djilobodji, „aber bei meinem nächsten Tor möchte ich auch gewinnen“.

Djilobodji-Treffer reicht nicht für drei Punkte

Viktor Skripnik hätte nichts dagegen, der Trainer ist begeistert vom Winter-Neuzugang. „Seine Verpflichtung war absolut richtig“, schwärmte der Ex-Profi: „Ich hoffe, die anderen Verpflichtungen helfen uns genauso weiter.“ Gemeint war damit vor allem Sambou Yatabare. Der 2,5-Millionen-Euro-Einkauf von Standard Lüttich war gegen Hoffenheim zum letzten Mal gesperrt, am Samstag gegen Ingolstadt dürfte der Mittelfeldspieler das erste Mal auflaufen. Bis dahin sollte auch seine Erkältung auskuriert sein, die ihn zuletzt zu einer Trainingspause gezwungen hatte. kni

Djilobodji hinten abgezockt, vorne torgefährlich

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