Auch Di Santo fällt aus

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Gestern beim Test nur Zuschauer: Assani Lukimya (links) und Franco Di Santo

Bremen - Werder hatte die Vorbereitung bislang so unversehrt überstanden und nun das: Nach Sebastian Prödl fällt jetzt auch Franco Di Santo länger aus.

Während der Österreicher wegen eines Muskelfaserrisses zwei bis drei Wochen fehlen wird, sollen es bei dem Argentinier nach einer Innenbandzerrung im Knie „nur“ zehn Tage sein. Das Problem: In zehn Tagen muss Werder im DFB-Pokal gegen den FV Illertisen antreten. Das wird für Di Santo ganz knapp.

Die Verletzung hatte sich der Stürmer an Werders „schwarzem Dienstag“ zugezogen. „Das war kein guter Tag für uns“, erinnert sich Robin Dutt. Der Coach hatte erst die Information von Prödls längerfristigem Ausfall erhalten, dann brachen Di Santo und Assani Lukimya das Training ab. Der Innenverteidiger fehlte auch gestern im Test gegen Hannover wegen seiner Knieprellung. „Es wäre blöde gewesen, wenn ich auf diese Stelle wieder einen Schlag bekommen hätte“, erklärte Lukimya. Heute Morgen wird er noch mal untersucht und dann entschieden, ob er sofort wieder mittrainieren kann.

Training vor dem Hannover-Spiel

Fin Bartels hatte an besagtem Dienstag auch pausiert. Die muskulären Probleme sind allerdings ausgestanden. Davie Selke liegt dagegen mit seiner Grippe noch flach. (kni)

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