Werder in der Einzelkritik

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Raphael Wolf: Gute Paraden gegen Bakalorz (63.) und Kachunga (86.), dazu präzise Abwürfe und Abschläge. Der Schlussmann gönnte sich nur eine Unsicherheit, als er mit einer seltsamen Faustabwehr Gefahr heraufbeschwor. Note 2,5
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Theodor Gebre Selassie: Brachte sich nicht in den Fokus, weil er sich auf die Erledigung seiner defensiven Aufgaben beschränkte. Was ihn vor keine Herausforderung stellte. Note 3
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Sebastian Prödl: Auch der Kapitän und Abwehrchef geriet angesichts harmloser Paderborner Angriffe kaum in Verlegenheit. 78 Prozent seiner – nicht nur auf Sicherheit gespielten – Pässe kamen an. Note 2,5
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Alejandro Galvez (bis 84.): Hat sich unter Coach Skripnik längst als Innenverteidiger etabliert. Auch diesmal wieder stabil. Allerdings kassierte der Spanier seine fünfte Gelbe Karte, fehlt deshalb gegen Eintracht Frankfurt. Note 2,5
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Janek Sternberg: Die größte Überraschung in der Startelf. Der Linksverteidiger aus der U 23 feierte ein ordentliches Bundesliga-Debüt. Sternberg versteckte sich nicht, war aktiv auf dem Platz. Dabei ging manches auch noch daneben, aber insgesamt gilt für den 22-Jährigen: Chance genutzt. Note 3
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Felix Kroos: Der defensive Mittelfeldspieler war anfangs etwas wackelig, kam mit dem Paderborner Pressing nicht zurecht. Später wurde Kroos immer sicherer. Note 3,5
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Fin Bartels: Arbeitsbiene und eiskalter Vollstrecker. Bartels legte weite Wege zurück, kam auf mehr als zwölf Kilometer Laufleistung. Gut seine Vorbereitung bei Selkes Top-Chance (22.), noch besser sein Abschluss zum 3:0. Note 2,5
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Zlatko Junuzovic: Sein Freistoßtor zum frühen 1:0 war eine Augenweide. Das 2:0 bereitete er ebenfalls per Freistoß vor. Doch Junuzovic hatte mehr zu bieten als nur Standardsituationen. Aus dem Spiel heraus gelangen ihm ein paar feine Tricks. Note 1,5

Nach dem 4:0-Sieg gegen Paderborn: Werder in der Einzelkritik

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