Muto zerstört den Traum von der Null

Wiedwald ganz nah dran

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Felix Wiedwald

Bremen - Felix Wiedwald schimpfte wie ein Rohrspatz, das späte Gegentor beim 3:1 in Mainz hatte dem Bremer Torwart mächtig die Siegerlaune verhagelt. Der 25-Jährige war nur noch die Nachspielzeit davon entfernt, erstmals in dieser Saison zu null zu spielen.

Doch dann machte Yoshinori Muto die Hoffnungen zunichte. Dass Wiedwald deshalb einen dicken Hals hatte, können Werder-Sportchef Thomas Eichin und Trainer Viktor Skripnik nachvollziehen: „Es war ein dummes Gegentor, das hat mich auch geärgert“, sagte Eichin. „Jeder wollte zu null spielen, da müssen wir cleverer sein“, ergänzte Skripnik.

Wiedwald hatte sich gestern Vormittag dann wieder beruhigt. „Gegentore ärgern mich immer. Aber wenn wir nun eine Siegesserie starten, ist mir das wurscht“, meinte der Keeper. Eine gewisse Sehnsucht nach einem sauberen Kasten kann Wiedwald allerdings nicht verhehlen. „Irgendwann“, fügte er noch an, „wird dann auch die Null kommen“. mr

Nach Mainz-Sieg: Werder in der Einzelkritik

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