Muss Fritz jetzt wieder zurück?

Thomas Schaaf behielt im Nebel den Durchblick: Der Werder-Coach schulte Defensivmann Philipp Bargfrede (links) – und Tom Trybull (rechts) und Lennart Thy hörten gebannt zu. ·

Bremen - Es war gestern morgen so nebelig dass einige der wenigen Zuschauer am Weserstadion schon vom Nebel des Grauens sprachen – schließlich war‘s die erste volle Werder-Trainingseinheit nach dem 0:5-Horror in Gladbach.

Wahrscheinlich hätten sich einige Werder-Profis am liebsten auch versteckt, denn Trainer Thomas Schaaf gestand später: „Die Mannschaft ärgert sich noch sehr über dieses Spiel, das wird auch noch ein, zwei Tage dauern.“

Bis spätestens Donnerstag will Schaaf sein Team aber aus der Schämecke führen – mit klaren Zielen für die Partie am Sonntag gegen Stuttgart: „Wir wollen wieder besseren Fußball spielen und dem Gegner weniger gestatten.“ So trieb der 50-Jährige in den verschiedenen Spielformen die Profis immer wieder an, zu attackieren, den Gegenspieler nicht in Ruhe zu lassen. Ganz besonders im Blick dabei: die Viererkette. Und eine ganz besonders, denn die kam der möglichen Aufstellung von Sonntag sehr nahe: Links verteidigte Lukas Schmitz, innen standen der genesene Naldo sowie Sebastian Prödl, und außen gab Clemens Fritz sein Abwehr-Comeback. Der Kapitän war zu Beginn der Saison ins Mittelfeld gerückt, wird aber gegen die Schwaben nach der Gelb-Roten Karte für Sokratis in Gladbach hinten gebraucht.

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Außer der Verwirrung um Claudio Pizarro stand noch ein anderer Werder Profi nach langer Zeit beim Training wieder im Mittelpunkt. Mikael Silvestre trainerte nach seinem Knorpelschaden im Knie erstmals wieder mit der Mannschaft. "Ein gutes Gefühl", wie der Franzose anschließend betonte." Heute Nachmittag folgt noch eine weitere Einheit der Werder-Profis. © nordphoto
Außer der Verwirrung um Claudio Pizarro stand noch ein anderer Werder Profi nach langer Zeit beim Training wieder im Mittelpunkt. Mikael Silvestre trainerte nach seinem Knorpelschaden im Knie erstmals wieder mit der Mannschaft. "Ein gutes Gefühl", wie der Franzose anschließend betonte." Heute Nachmittag folgt noch eine weitere Einheit der Werder-Profis. © nordphoto
Außer der Verwirrung um Claudio Pizarro stand noch ein anderer Werder Profi nach langer Zeit beim Training wieder im Mittelpunkt. Mikael Silvestre trainerte nach seinem Knorpelschaden im Knie erstmals wieder mit der Mannschaft. "Ein gutes Gefühl", wie der Franzose anschließend betonte." Heute Nachmittag folgt noch eine weitere Einheit der Werder-Profis. © nordphoto
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Fritz‘ Position im rechten Mittelfeld übernahm gestern übrigens Aleksandar Ignjovski – Werders Allzweckwaffe. Philipp Bargfrede, Aaron Hunt und Mehmet Ekici komplettierten die Raute. Doch da ist das letzte Wort für Sonntag sicher noch nicht gesprochen, auch ein Marko Marin drängt ins Team. Gerade nach so einer Klatsche sollten die Reservisten ihre Chance wittern – und die Verlierer sich wehren, wie Hunt findet: „Von jedem muss in dieser Woche eine Reaktion kommen, damit uns gegen Stuttgart die Wiedergutmachung gelingt.“ · kni

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