Moniz beweist Mumm und startet das Säbelrasseln

Ricardo Moniz

Werder-Bremen - HAMBURG/BREMEN (csa/dpa) · Beim Hamburger SV gibt es längst eine Fraktion, die sich Interimstrainer Ricardo Moniz als Dauerlösung wünscht. Langsam wird klar, warum: Der Mann hat Mumm.

Vor dem Nordderby bei Werder Bremen, das über die Champions-League-Teilnahme der Bremer und die Europa-League- Qualifikation der Hamburger entscheiden wird, wirft der Niederländer den Grün-Weißen kess den Fehde-Handschuh vor die Füße. „Bremen ist kein Angstgegner für uns. Wir bestimmen, wo es langgeht“, tönte Moniz gestern.

Das Trauma aus dem Vorjahr, als Werder den HSV binnen 19 Tagen aus DFB-Pokal, UEFA-Cup und Meisterschaftsrennen warf, sieht Moniz als überwunden an. „Du kannst down sein, aber im nächsten Jahr kriegst du eben wieder eine Chance“, lautet sein Credo. Und jetzt sei diese Chance da. Moniz: „Wir wollen souverän und dominant spielen.“

Dass sein Team das kann, davon ist er überzeugt. Bereits beim 4:0 über den 1. FC Nürnberg habe der HSV zwei Tage nach dem Halbfinal-Aus in der Europa League „mentale Härte“ bewiesen.

Sein Comeback im HSV-Trikot könnte Eljero Elia geben. Knapp sieben Wochen nach seiner Knöcheloperation trainiert der Niederländer wieder mit der Mannschaft. „Ich gehe davon aus, dass er gegen Bremen dabei ist“, erklärte Moniz.

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