Micoud bringt kein Glück

Bremen - Die Werder-Hymne „Lebenslang Grün-Weiß“ erinnert vor allem an das glorreiche Jahr 2004, als die Bremer mit einem 3:1-Sieg beim FC Bayern am 32. Spieltag ihre bislang letzte Meisterschaft perfekt gemacht hatten und dann noch den DFB-Pokal holten.

Einer, der dabei war und in München traf, saß am Samstag im Weserstadion. Johan Micoud kommentierte die Partie für den französischen Sender „Canal+“ und dachte kurz vor dem Anpfiff, als das Lied gespielt wurde, unweigerlich an damals. Als er die Passage mit dem Kommentar „Tooor durch Micoud“ hörte, grinste der Franzose und reckte den Daumen hoch.

Über „seine“ Bremer, die diesmal nicht gewannen, urteilte der 39-Jährige: „Ihnen fehlt noch etwas die Eingespieltheit und die Entschlossenheit. Ich bin sicher, dass sie in ein paar Wochen ganz anders auftreten. Aber so viel Zeit muss man ihnen geben.“ · mr

Das könnte Sie auch interessieren

Grusellabyrinth und Horror-Fest: Halloween in Deutschland

Grusellabyrinth und Horror-Fest: Halloween in Deutschland

Wie werde ich Winzer/in?

Wie werde ich Winzer/in?

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Meistgelesene Artikel

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Das passiert am Dienstag

Das passiert am Dienstag

Bode: „Einhellig“ pro Nouri

Bode: „Einhellig“ pro Nouri

Schaaf wehrt sich gegen Gerüchte

Schaaf wehrt sich gegen Gerüchte

Kommentare