Özil freut sich auf die Argentinien-Aufgabe

Messi ist für „Messi“ eine Herausforderung

Werder-Bremen - BREMEN (csa) · Die Prognose war mutig, sie passte aber in die Zeit. Als der Hype um Mesut Özil im vergangenen Herbst seinem Höhepunkt entgegenstrebte, formulierte Werder-Kollege Naldo einen Satz, dessen Inhalt heute reichlich übertrieben wirkt, damals aber von vielen eifrig abgenickt wurde. „Mesut wird mal besser als Messi“, hatte Naldo gesagt und Özil damit zum Weltfußballer der Zukunft gemacht.

Weltfußballer des Jahres 2009 und damit aktueller Titelträger ist besagter Messi, Lionel mit Vornamen, 22 Jahre alt, Argentinier in Diensten des FC Barcelona. Mit der Auswahl seines Landes trifft er heute in München auf die deutsche Nationalelf. Es wird auch ein Vergleich „Messi I“ gegen „Messi II“.

Für Mesut Özil, den die Bremer Spieler in Verniedlichung seines Vornamens tatsächlich nur Messi rufen, kommt das Spiel allerdings nicht gerade zum perfekten Zeitpunkt. Nach einem wochenlangen Formtief ist er gerade erst auf dem Weg zu alter Stärke. Top drauf ist er aber noch nicht. Es dürfte ihm also schwer fallen, Naldos gewagte These zu bestätigen. Dennoch ist die Vorfreude auf die Partie groß. Özil: „Es wird Spaß machen gegen Argentinien. Gegen Leute wie Messi oder Carlos Tevez zu spielen, ist eine Herausforderung, auf die ich mich freue.“

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