Auch Dutt schaut auf zu Guardiola

„Er hat Maßstäbe gesetzt“

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Erst 42 Jahre alt und bereits eine Trainer-Ikone: Josep „Pep“ Guardiola.

Bremen - Die Schar seiner Bewunderer ist unermesslich, die Fraktion seiner Kritiker besteht einzig aus Zlatan Ibrahimovic. Pep Guardiola (42) gewann mit dem FC Barcelona in vier Jahren 14 Titel, sein Name stand und steht für Fußball aus der Referenzklasse.

Morgen kommt der spanische Gentleman mit dem FC Bayern ins Weserstadion und trifft auch dort auf einen, der aufschaut zu ihm. „Es kann ja nichts anderes geben als großen Respekt und große Bewunderung für seine Arbeit“, sagt Werder-Trainer Robin Dutt (48).

Natürlich ist das Spielermaterial von Guardiola immer auch vom Allerfeinsten, und deswegen gestattet sich Dutt ein kurzes Gedankenspiel: „Es wäre mal interessant zu sehen, wie er mit dem SC Freiburg arbeitet – aber ich glaube, auch da würde er einen super Job machen.“

Ist Guardiola ein revolutionärer Trainer? Teil-revolutionär, findet Dutt: „Im Passspiel und vor allem, was das Bewegen im Raum auf diesem Level und mit dieser Sicherheit angeht, hat er Maßstäbe gesetzt in Europa.“ · it/csa

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