Markus Rosenberg – läuft da was mit der Hertha?

M. Rosenberg

Werder-Bremen - BREMEN (flü) n Seit Monaten fällt Markus Rosenberg wegen einer Knieverletzung aus – doch in Vergessenheit ist der Werder-Stürmer nicht geraten. Schon gar nicht bei Hertha BSC.

Die Berliner, morgen Gegner der Bremer in der Bundesliga, erinnern sich noch ganz genau an den 26-Jährigen. Denn schon oft hat der Schwede der Hertha wehgetan. Sechsmal hat Rosenberg bislang gegen Berlin getroffen, am schmerzhaftesten für die Hertha war dabei sicherlich der Dreierpack am 6. Mai 2007. Die Qualitäten des Schweden sind in der Hauptstadt demnach bestens bekannt, und so kommt es nicht von ungefähr, dass die Berliner Interesse an Rosenberg haben sollen. Allerdings schätzt Herthas Sportchef Michael Preetz die Chancen nur sehr gering ein, dass Werder den Stürmer abgeben wird.

Bremens Trainer Thomas Schaaf beteuerte gestern, dass er nicht mit Preetz über seinen Profi gesprochen habe. „Das ist für uns auch kein Thema. Damit beschäftigen wir uns überhaupt nicht“, sagte der 48-Jährige. Wichtiger sei für Schaaf, dass Rosenberg möglichst bald fit wird. Ein jüngster Test hat gezeigt, dass der Stürmer auf einem guten Weg ist. „Er hat aber auch dokumentiert, dass noch nicht alles in Ordnung ist“, sagte Schaaf. Geduld ist also weiterhin gefragt.

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