Marko Marin: „Jetzt spiele ich meine eigentliche Rolle“

Marko Marin

Werder-Bremen - ?Die Anreise erfolgte per Bus – kommt da überhaupt ein Europapokal-Feeling bei Ihnen auf?

!Auf jeden Fall, das spezielle Kribbeln ist da. Wir stehen in einer K.o.-Runde – das ist immer etwas Besonderes.

?Wie hoch wird die Hürde Twente Enschede für Werder werden?

!Uns erwartet ein sehr spielstarker Gegner, es wird nicht leicht.

?Seit drei Spielen agieren Sie nicht mehr als reine Spitze, sondern rücken bei Ballbesitz des Gegners auf eine Halbposition im Mittelfeld zurück. Wie gefällt Ihnen diese modifizierte Rolle?

!Ich glaube, dass das meine eigentliche Rolle ist. Ich bin ja ein Mittelfeldspieler. Es ist natürlich etwas anderes, als im Sturm zu spielen, ich habe meine defensiven Aufgaben, die ich erfüllen muss.

?Zu Anfang der Saison gab es Kritik, weil Sie die defensiven Aufgaben nur unzulänglich wahrnahmen. Jetzt scheint es besser zu funktionieren.

!Das gehört nun mal dazu.

?Könnte darunter Ihr offensiver Schwung leiden?

!Nein, der leidet bestimmt nicht.

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