Österreicher ist derzeit Stürmer Nummer eins

Marko Arnautovic gelobt Besserung

Die hoch gezogene Trainingshose als Markenzeichen: Marko Arnautovic. ·

Bremen - Claudio Pizarro? Weg. Markus Rosenberg? Weg. Marko Arnautovic? Noch da – und nach dem Abschied seiner Angriffskollegen derzeit Werders Stürmer Nummer eins. „Natürlich stehe auch ich in der Pflicht, mehr zu zeigen.

In der letzten Saison war ich oft verletzt oder gesperrt. Ansonsten hätte ich mehr helfen können. Ich hoffe, dass ich gesund bleibe und dann bessere Leistungen zeigen kann“, sagte der 23-jährige Österreicher gestern nach einer lockeren Trainingseinheit mit Fußball-Tennis. In der gerade abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit hatte er es auf sechs Treffer in 19 Partien gebracht.

Riesigen Druck verspürt Arnautovic vor seiner dritten Saison bei Werder nicht: „Ich gehe ran wie in jedem Jahr.“ Nach dem Abgang diverser erfahrener Spieler (Pizarro, Rosenberg, Tim Wiese, Tim Borowski und Marko Marin) beansprucht der Österreicher auch keine Führungsrolle im neuen Team: „Wir haben genug Spieler, die vorangehen, zum Beispiel Clemens Fritz oder Aaron Hunt. Da mische ich mich nicht ein.“

Trotz des Aderlasses hört sich Arnautovic recht optimistisch an, was die kommende Saison angeht: „Ich denke, dass wir gute neue Spieler holen und es neu angehen.“ · mr

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