Marin trifft – und hofft auf die Rückkehr in die Startelf

Freude pur: Marko Marin machte mit seinem Tor zum 3:1 alles klar.

Bremen (flü/mr) · Lang ist’s her. Zuletzt hatte Marko Marin am 23. Oktober beim bis dato letzten Auswärtssieg der Bremer in Gladbach getroffen – klar, dass der kleine Bremer Dribbler nach seinem Treffer zum 3:1-Endstand am Sonntag in Freiburg happy war.

„Wenn man beim Stand vom 1:1 kommt und das Spiel mit dreht, mit einem Tor und einer Vorlage, ist man natürlich zufrieden“, sagte der 21-Jährige, der erneut nicht in der Startelf stand. „Es ist egal, ob ich Verständnis für die Entscheidung des Trainers habe – ich habe sie akzeptiert. Ich muss dem Trainer zeigen, dass es falsch war, dass ich nicht gespielt habe. Und ich denke, ich habe ein paar gute Argumente dafür geliefert, dass ich gegen Gladbach wieder von Beginn an spiele“, erklärte Marin, der in Freiburg von Bundestrainer Joachim Löw unter die Lupe genommen wurde. „Schön, dass er sich das angeschaut hat“, meinte der Bremer Offensivspieler, der in der Nationalmannschaft zuletzt nicht mehr berücksichtigt worden war: „Ich hoffe, dass ich beim nächsten Länderspiel wieder dabei bin. Es ist immer eine Supersache.“

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