Marin sauer auf Rost

Marko Marin

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Frank Rost hatte Glück. Nachdem der HSV-Torwart in der ersten Halbzeit Bremens Offensivspieler Marko Marin mit beiden Beinen voraus in die Parade gefahren war, blieb der Elfmeterpfiff von Schiri Torsten Kinhöfer aus.

Sicher: Rost hatte auch den Ball getroffen, aber eben auch den Bremer am rechten Knöchel und durch sein Einsteigen eine Verletzung Marins in Kauf genommen. „So wie er da reingeht, mit gestreckten Beinen, das geht nicht. Das war ein klarer Elfmeter“, ereiferte sich Marin. Der 21-Jährige musste länger behandelt werden, konnte aber weiterspielen. Die Diagnose gestern: Knöchelprellung. „Es sieht nicht danach aus, dass es etwas Schlimmeres ist“, sagte Marin, „aber es tut schon weh.“ Der Brenmer sauer: „Rost hat sich nicht mal entschuldigt.“

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