Marin ein Opfer des Systems

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Marko Marin

Bremen - (mr) · Acht Tore hat Marko Marin in der Hinrunde für Werder vorbereitet. „Damit kann ich ganz zufrieden sein“, hat er kürzlich gesagt. Gegen Hoffenheim kam nun Assist Nummer neun dazu – und trotzdem war der 21-Jährige ganz und gar nicht zufrieden.

Erst in der 88. Minute hatte er den Platz betreten dürfen, die Ablage auf Freistoßschütze Torsten Frings war einer seiner wenigen Ballkontakte.

„Im Mittelfeld hat sich der Trainer hinter Aaron Hunt für drei Spieler entschieden, die eher defensiv ausgerichtet sind“, begründete Sportchef Klaus Allofs den Verzicht auf Marin in der Anfangself. Im halblinken Mittelfeld durfte Felix Kroos ran.

Wenn Thomas Schaaf weiter auf das System mit der defensivstarken Mittelfeld-Raute setzt, dürften Marin harte Wochen bevorstehen.

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