Marin kämpft mit dem Hüftbeuger

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Marko Marin ärgert sich mit einer unangenehmen Verletzung herum.

Bremen - Marko Marin und der Hüftbeuger – Freunde sind sie im Moment nicht. Denn das gute Stück macht dem Werder-Profi richtig zu schaffen. Vor gut einer Woche im Nordderby gegen den Hamburger SV hatte der Muskel plötzlich gestreikt, Marin musste vorzeitig vom Platz und trainierte die ganze Woche nicht.

Trotzdem reiste der Spielmacher am Wochenende mit nach Nürnberg, doch die erhoffte Wunderheilung über Nacht blieb aus. Ihm blieb nur die Rolle des Zuschauers.

„Ich habe mich einfach noch nicht bereit gefühlt für ein Bundesliga-Spiel“, berichtet Marin: „Das ist eben keine normale Zerrung, weil das eine ganz blöde Stelle ist.“ Die Schmerzen seien zwar schon weniger geworden, aber optimal sei das alles noch nicht. Heute will sich der 22-Jährige noch einmal von Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski untersuchen lassen. „Mal schauen, wie es dann weitergeht“, sagt Marin. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining schon heute schließt er aus, aber die Bundesliga-Partie am Sonntag gegen Berlin behält der Mittelfeldspieler trotzdem im Blick: „Ich hoffe, dass ich dabei sein kann.“ kni

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